Montag, 15. Februar 2010

Tag 10 - 14

Alles ist relativ normal heute.
Ich hocke im Bett und warte auf Neuigkeiten. Ich hab unserer Onkologie-Schwester gesagt, dass ich die OP vorziehe, da ja hinter den Dinger der Darm liegt und da ebenfalls schon Polypen drinnen sind...Ich werd den Teufel mit dem Belezub austreiben und da Strahlen draufgeben lassen...nenene...ich bin nicht dämlich.

Ich hatte bisher nur einen Besuch, meinen Mann. Er meinte zuerst, eine neue OP wär ein Risiko. gut, das stimmt schon, aber das andere Risiko was dahinter steht, ist mir zu kriminell.

Ansonsten war der Tag bisher völlig ereignislos. Ich hatte nur eine Blutentnahme wegen des Hormonstatus.

Dann hatte ich zwei gespräche mit mit meinen Leuts. Melian meinte, ich sei zu hart mit mir selbst. Sie sagte es fast so, wie ich es gestern nacht schon hörte "Zu scharf schneidet nicht, zu spitz sticht nicht". Und, dass Metall, welches man zu heiß schmiedet, wie Glas springt. Gut die beiden haben völlig recht. Bernd sagte mir auf den Kopf zu, warum ich nicht heulen kann..."DU willst Dir keine Blöße geben". Stimmt. Schwach sein will ich nicht. Gut, aber Mensch bin ich trotzdem...Mist ist das schwer...

Melian meinte, ich solle lieber zu mir selbst sein. Die beiden Jungs meinten das auch. Und...(den Kopf neig) sie haben Recht! Sie fragte, wie das als kleines Kind gewesen sei bei mir. ich bestätigte das, was sie schon ahnte, dass ich quasi zum Heulen in den Keller gegangen bin. Sie drohte mir und meinte, ich solle mich auf mein Weib-Sein konzentrieren. Ist ja auch richtig.

Mann..mir ist blöde! Ich vermisse meine Djembe! Mir zucken Finger und Füsse wenn ich die richtige Musik höre...JAAAUUULLL!!!!

Heute hab ich mit TaiChi angefangen. So ganz behutsam für den Arm. Und, wie immer, sobald ich das erzähl hör ich "überanstreng dich nicht, pass auf, mach langsam"...die sind herrlich, die zwei....Ja klar doch. ich will doch nicht das dritte mal an der Stelle unters Messer.

Das was ich wohl seit der OP hab (seit der 1) ist ein bleiernes Gefühl von Müdigkeit...aber das scheint öfter bei Krebspatienten zu passieren. gut, das pack ich auch noch.

Meine Ernährungsumstellung (kein Zucker, kein Fett, kein Schweinefleisch) hat mir bisher 5 Kilo abgenommen...mal sehen wie weit es wird.
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erade hab ich gelesen, in einer Patientenschrift, genannt „Lebensforum“ dass wohl bestrahlung der Brust doch das Risiko für einen Zweittumor erhöht…ja warum erzählt mir denn jeder, dass Bestrahlung das Rezidiv-Risiko senkt? Ich verstreh grad gar nix mehr. Nun gut…da muss ich mich mal kundig machen.

Die Drainage ist endlich weg! JEAH! Die erste! Das ziehen geht auch, es war gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte. Schön. Das Pflaster unter der Achsel ist nun auch endlich weg. Der Doc war nett, ein junger Kerl. Der war der erste (!) der beim Anblick meines Bauches und den Worten „Pfortaderthrombose“ (er fragte, ob ich einen Unfall gehabt habe, da die Milz ja weg wäre..) direkt fragte „Faktor-V-Laiden?“ Endlich finde ich auch einmal so etwas..Super. Mal sehen, was der restliche Tag so bringt.

Was tolles hat mir der Tag einbracht..Streit mit meinem Mann. Mein Telefon war wohl kaputt und er meinte, dass ich wohl non-stop telefoniert hätte..dabei hab ich das gar nicht. Nun gut, als der Techniker kam, haben wir dann herausgefunden, dass meine Telefonnummer abgemeldet war..anscheinend hatte wohl meine Nachbarin was gegen mein Gequatsche…na ja. Mal ehrlich, man steckt ja auch keine Frisch-Operierte zu jemand, der mobil ist, und vor allem, nicht eine „distinguierte, noble Dame“ zu so einer „Babbelstrippe“ wie mir…hahaha..na ja.

Der Streit schaukelte sich dann noch gefährlich hoch, aber das ist kontraproduktiv, jetzt nochmal darüber nachzudenken. Nur so viel: Ich sprach später mit Calluna darüber und sie tröstete mich ganz lieb und brachte mich wieder auf andere Gedanken.
Dann riefen die anderen beiden an, (ich meine hier die Männer) und ich hab ihnen auch noch die Sache erzählt. Beide hörten mir zu und ließen mich ebenfalls reden. Das tat gut.
Dann spielte ich mit beiden mein Lieblingsspiel „Bücherstelle finden“. Ich ließ von Khalil Gibran „Der Prophet“ durch die Finger laufen, mein Gesprächsparter sagte „Stop“ und ich las vor, wo ich stehen geblieben war. Das erste mal klappte das Buch beim Kapitel „von der Freiheit“ auf (wie passend *gg)
Das mit dem Buch war wieder echte Gedankenübertragung..*gg…Mein Bruder meinte, er hätte bevor ich reingegangen bin gedacht „hoffentlich nimmt sie das Buch mit“ hatte mir aber nichts erzählt. Ich habe es , aus einem Anfall von „keine Ahnung warum, aber es muss mit“ eingesteckt ohne es zu erzählen…schon irre. Am Ende unseres Gesprächs haben wir das Spiel nochmal gemacht..da landete ich bei „der Abschied“….schon irre. Absolut irre.
Mit dem anderen der beiden habe ich das Spiel auch gemacht. aber dazu später..

Etwas will ich noch unbedingt loswerden:
Ich bin heilfroh, dass ich solche Leute, wie meine Familie, wieder gefunden habe. Meine Brüder und Schwestern sind echt Gold wert, alle! Nein, nicht Gold wert, ich hab gar keinen Ausdruck was ich für alle empfinde…

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Ich habe geträumt. Ich trage beigefarbene Kleidung, die mir viel zu weit ist. Darum lege ich mich in die Badewanne und sehe zu, wie die Hose und das Hemd schrumpfen, bis dass mir das Zeugs passt. Buchstäblich zur zweiten Haut wird es.
Ich habe die letzte Nacht gut geschlafen. Endlich mal wieder. Das erste mal hier im Krankenhaus. Ich habe, wie versprochen, mit verboten, an die letzte Episode mit meinem Mann zu denken, ich habe mich bevor ich eingeschlafen bin letzte Nacht mit Lavendelöl eingerieben, so richtig bewusst und liebevoll, nicht flott-flott wie sonst. Mein Arme habe ich massiert, die linke Brust liebevoll behandelt und auch um ihre Unversehrtheit, die ja nun nicht mehr gegeben ist, getrauert. Das tat gut. Dann habe ich die rechte genau so behandelt. Und, das schärfste, ich habe es endlich auch geschafft, die Milznarbe so zu behandeln, zu streicheln, zu pflegen und zu massieren. Das habe ich gestern nacht um halb zwölf noch den Jungs erzählt (das musste raus!) Er lachte und meinte „gut, das war wichtig“. Es hat sich auch so angefühlt. Schön, wunderbar, einfach mal liebevoll zu sich selbst sein zu dürfen.

Heute Mittag hat Calluna angerufen und hat mir ein paar tolle Lebensweisheiten gesagt…die werde ich separat ins Forum einstellen.
Meine Lieblingsweisheit füge ich aber doch mal ein:
Mögen deine Feinde Moorwasser trinken, während Du Whisky zu dir nimmst..
und
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden…

ich liebe diese beiden!

Heute hat Solveig bei mir angerufen. Das fand ich sehr lieb, es hat mich sehr gefreut.


Meine Bekannte vom Ergebnis-Tag hat auch angerufen. Sie hat mir Mut gemacht, dass ich nun doch ohne Chemo „auskommen“ muss. Sie meinte, ¾ der Hormontherapie wären sowieso nach der Eierstock-OP erledigt. Das hat mir Mut gemacht. Ihr geht es viel schlechter als mir, sie hat das BCR1-Gen..sie muss sich einer beidseitigen Ablation unterziehen und Eierstöcke und Gebärmutter rausnehmen lassen. Das Mädel ist genau so alt wie ich..*seufz*…aber sie hat so viel Mut, so viel Kraft, dass ist herrlich.
Dann habe ich heute im Buch der „Sozialberatung“ gelesen „eine gynäkologische Krebserkrankung gmeinsam bestehen“..und wurdere mich immer noch.
Ich passe so gar nicht ins „Schema-F“..ich bin bei der Diagnose weder in Tränen aus- noch zusammengebrochen..bin ich „normal“?

NEIN! ICH BIN ICH!

Eine Frau, die sich einer Aufgabe gegenüber sieht, die ihr etwas nimmt, nämlich Unversehrtheit, Gesundheit und Lebenskraft und –zeit, ABER:
Ihr auch etwas gibt:

Stärke, Mut, Zuversicht, Ganzheit und ein ganz neues SELBSTWERTGEFÜHL!

Ich frage mich, kann das einer verstehen, der Angst hat? Der zweifelt? sich fürchtet? Ich weiß es nicht. Ich frage mich: WAS zum Geier ist normal? Ist es nicht so, dass es eine schlichte Standpunktsache ist? Dass jeder für sich entscheidet, was normal ist?
Aber: Warum bitte werde ich schief angesehen, wenn ich von meinem Verhalten vom Diagonsetag erzähle? Ich versteh es nicht…
Warum meint jeder, es wäre „cool“ wie ich damit umgehe? Meinen die etwa, ich hätte keine Furcht? Ich habe Furcht..nachts, wenn ich allein bin..wenn es dunkel ist oder regnet…aber heißt das, oder soll es das heißen, dass ich aus diesem Grund die Hände in den Schoß legen soll und auf das Ende (Metastasen oder was auch immer) warten und so tun soll, als wäre nichts?
Soll ich sagen „Schulmedizin wird’s schon richten“ nur weil meine Familie daran glaubt? Alles was ich glaube, vertrete, was ich lebe und bin, auf Seite schieben und mich ergeben? NEIN!
Warum können sie nicht akzeptieren, dass für mich andere Grundsätze herrschen, denen ich folge? Oder, bildlich gesprochen, soll ich mit nichts als einer Tartsche bewaffnet nach Aigancourt gehen und mich schlagen? NEIN! DAS TUE ICH NICHT!
Ich weiß, dass es viel mehr gibt, als das, was gemeinhin als gängig gilt..Zum Teufel, wo sollen denn die Zellen meines Fibroadenoms sein, wenn der Pathologe sie nicht mehr findet? Ich will nicht wissen, was der oder der Doc hier sagen würden, wenn ich ihnen erzählte, was ich und meine Seelenfamilie getan haben? Vom Containment? Vom Einsiegeln? Von der Kraft, und der Heilungsenergie, die mir geschenkt wurden, die ich kanalisieren und anwenden durfte? (Leuts, ein Danke an dieser Stelle dafür!) Und sie zu meinem Nutzen einsetzen durfte?

Weiß meine Schwester oder meine Mutter denn, wenn ich ihnen von meiner Herangehensweise berichte, wie wichtig es für mich ist, so zu arbeiten? Nein, sie sehen nur „Morag verhält sich abseits der Norm, das ist gefährlich und falsch“ und projizieren ihre Angst so auf mich und sagen mir damit „du bist gaga, oder gar schizophren“..

Keine von ihnen, und ich meine das jetzt wörtlich, macht sich die Mühe, überhaupt mal darauf einzugehen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt! Nein, da werden Spontanheilung, Kraftzuwächse oder solche wie ich, die angesichts des Wortes „Krebs“ nicht in Panik geraten, ins Reich der Fabel oder ins „Irrenhaus gehörig“ abgeschoben. Toll. So was von der Blutsfamilie zu hören, tut weh..Aber, was reg ich mich auf. Sie sind eben so, sie verstehen es nicht.

Haben die denn noch nie was von Selbstheilung gehört? Aber, solange immer von „Wunderheilern“ gesprochen wird, und dies in einem derart abfälligen skeptischen Ton, wie soll sich das ändern?

Eines wird mir, je länger ich drüber nachdenke, immer klarer: Ich habe es satt, immer Verständnis aufbringen zu müssen, aber keines zu bekommen. Aber..ich schmeisse grad „Gute Energie Schlechter hinterher“…also lasse ich es.

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Meine Schwiegermutter war heute da..sie hat sich alles in Ruhe angehört, auch den Stress mit ihrem Sohn (die gute seele) aber irgend etwas kam mir doch sehr merkwürdig vor..Sie schaute mir immer auf die Brust, dann ins Gesicht, dann wieder zurück. Ic h spüre, dass sie irgendwas auf dem Herzen hatte. „Ob sie wohl die Narbe sehen möchte?“ dachte ich half ihr aber nicht. Ich ließ sie „kommen“. Und richtig, kurz vor Ende des Besuchs fasste sie sich ein Herz und fragte, ob sie die Narbe mal sehen dürfte. „Klar“ sagte ich und hab mein T-Shirt gelüftet. Sie bedankte sich und meinte „hm..das sieht aber gut aus“. Ich hab sie dann noch runter gebracht und wir haben noch ein paar Minuten geredet. Meine Schwägerin ist nicht vorbei gekommen, aber, ich hab auch nichts anderes erwartet. Sie hatte mir mal gesagt, dass sie das nicht könne, wenn es um das Thema Brustkrebs geht, weil sie das immer auf sich bezieht. Gut, mit Ehrlichkeit kann ich besser umgehen, als wenn einer sagt „ohje..wie schrecklich…wie fürchterlich“ und versucht mich in Watte zu packen und mich behandelt, als wäre ich quasi schon tot. Nun ja.
Heute war merkwürdig…ich war irgendiwe unbestimmt traurig. Hab auch ein wenig geflennt, aber das war später wieder gut. Ich hab mich wohl im Unterbewusstsein damit beschäftig, wie ich demnächst mit meinem Mann umgehen soll…wegen Vertrauen und so. Er war ja beim Ergebnistag nicht bei mir..das war hart.

In mir sitzt anscheinend heute etwas, das schmerzt. Aber, es ist keine Angst wegen dem Krebs, ne, es ist etwas anderes..Verlust? Sorge? Ich kann es gar nicht genau erklären, ich weiß nur, wo es sitzt. Genau hinter dem Brustbein. Und grau ist es. Ich nehme mir vor, es ins Containment zu nehmen.
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Das mit dem Containment war nix. Es war so grau, dass es mich richtig geworfen hat, und es setzt sich heute fort, jedenfalls so lange, bis ich mit Calluna telefoniert hatte. Sie hat mich aufgeheitert,. Bernd hab ich heut vermisst..er meldet sich bestimmt später. Ich vermisse meine Leute…aber, das wird wohl noch dauern, wenn noch Bestrahlung und weitere OP kommt…aber, das geht auch vorbei…die Wartezeit mein ich.
Heute ist endlich die letzte Drainage gezogen worden! JUHU!! Das hat Auftrieb gegeben. Und, eine Stunde später bin ich duschen gegangen! JEAH! Das war so schöööööön….

Heute beim Spazierengehen habe ich mich mal auf die Waage gestellt. 5 Kilo sind weg. Bestimmt ist es jetzt noch mehr..Na ja, jeder sagt ja, dass Krebs und Übergewicht nicht gut sind, da wird es wohl nicht so schlimm sein. Was wohl besorgniserregend ist (jedenfalls scheint es so, nach der Reaktion der Männer zu urteilen), dass mein Appetit weniger wird…Schweinefleisch ess ich nicht mehr..wurst auch nicht…meine Leberwerte schlagen auch schon Galopp…
Nach dem Duschen hab ich mein Drachen-Leder wieder angezogen. Das hat sich so gut angefühlt..und hilft mir.
Was mir wohl fehlt, ist meine Djembe..ich hab heute morgen auf alles herumgetrommelt, was mir unter die Finger kam..und meine Musik mitgesungen. Ich hab meinen MP3Player bei mir. Und, das Forum fehlt mir auch…

Ich träume von Freiheit, Weite, dem Wind in den Haaren, im Hintergrund Gesang, ein Feuer zu meinen Füssen und ein Glas Whisky in der Hand…

Die Stadt sperrt mich ein,
kein freier Blick, keine Pferde am Horizont
kein Greif am Himmel, kein Abendrot,
das sich spiegelt im Loch in den Highlands
Doch was hindert mich ? Zu Fahren? Zu Gehen?
Ehre? Pflicht? gegebene Versprechen? Liebe?
Warum bin ich noch da?

Was ist los mit mir??

Um Antwort auf meine Frage zu bekommen, spiele ich mit mir selbst mein Bücherspiel. Wo lande ich? „Von den Gesetzen“…wie passend

Gibran ist überhaupt gut. Darin zu lesen, hat mir in den letzten graueren Tagen immer geholfen.

Ich bin gestern abend in die weitergehende Vorgehensweise „eingeweiht“ worden. Zelltiefe Entspannung steht an. So tief, bis in die Zellkerne hinein. Das haben wir dann am Telefon gemacht. Herrlich. Dann war mir zwischenzeitlich eiskalt und er hat mir die „liegende Acht“ gezeigt. Damit hab ich mein „Graues Gefühl“ verändert und meine Energie wieder gestärkt und umgewandelt. Noch mehr durfte ich lerne. Wir waren zusammen am Ort, wo wir unser Treffen hatten. Dort fühlte ich Liebe, Frieden, Ruhe und Kraft. Das war so guuuuuut.
Dann erzählte ich von meinem linken Arm, dass der sich so „doof“ anfühlt..so als wäre es nicht meiner und dass er schmerzt. Meine Brust schmerzt auch wieder. Nach einer weile war Kraft und Ruhe wieder in mir vorhanden..Dann ging es um die Frage „Wie transformiert man Energie eigentlich?“ Da hab ich nun auch eine Technik gelernt..eine Hand gibt das, was gewandelt werden soll, Trauer, Angst, Schmerz, Unwohlsein (oder was auch immer) ineinen Reißwolf. die andere empfängt das, was der Reißwolf daraus macht: Kraft, Liebe, Ruhe, Stärke.
Genau nach diesem Prinzip funktioniert auch der 7-fache Schild. Das werde ich auch anfangen..mein Schild lässt ja mal wieder zu wünschen übrig. Der Schild ist praktisch, wenn er einmal errichtet ist, funktioniert er als Filter und bleibt dauerhaft stehen. Er lässt nur gute Energie durch, und wandelt schlechte Energie in gute um. Der Rest bleibt draussen und belästigt mich nicht.
Mit meinen beiden sprechen zu können, hilft mir sehr. Wenn meine Therapie erledigt ist, geht’s in Reha.
Juhu! Ich hab grad gesagt bekommen, dass ich nach Hause darf! JEAH!

Auf auf, sachen gepackt und ab!

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